Stefan Hensel ist seit vier Jahren Antisemitismusbeauftragter in Hamburg – genauer „Der Beauftragte für Jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus der Stadt Hamburg“. In seine Amtszeit fallen positive Entwicklungen, wie der Beschluss, die Bornplatzsynagoge wieder aufzubauen, die Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg, aber auch ein in der Nachkriegsgeschichte beispiellos gestiegener Antisemitismus. Zwischen Politik, jüdischer Gemeinde und Zivilgesellschaft verhandelt er damit wichtige gesellschaftliche Fragen, erlebt hilflose Institutionen und tatkräftige Engagierte. Aber was macht eigentlich der Antisemitismusbeauftrage?
Bei diesem gemeinsamen Abend am 13. Februar um 19 Uhr wird Stefan Hensel einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit und einen Überblick über die Lage jüdischen Lebens Hamburg und den Antisemitismus in der Hansestadt geben. Wir werden miteinander ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung mit Vor – und Zunamen ist erforderlich bis zum 13. Februar um 14 Uhr unter . Den genauen Ort in der Nähe der Haltestelle (U) Hallerstraße teilen wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung mit. Denken Sie bitte außerdem an das Mitführen eines gültigen Ausweisdokuments.