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SUMMARY:8.4.| Das belastete Erbe. Warum sich die Linke (kaum) von ihrem Israelhass lösen kann.
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SUMMARY:VERSCHOBEN - 24.02. | Israel in deutschen Medien
DESCRIPTION:  \n——Leider kann die Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden. Wir kündigen den Wiederholungstermin rechtzeitig an—— \n  \n  \n  \nIsrael in deutschen Medien. Vortrag und Diskussion mit Jonas Hessenauer \n  \nWie wird über Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt in deutschen Medien berichtet? Welche Narrative prägen die Darstellung\, und welche problematischen Muster lassen sich identifizieren? Wo nehmen wir wiederum Berichterstattung anders wahr\, als sie eigentlich ist? Jonas Hessenauer\, Co-Autor der aktuellen Studie „Israel in deutschen Medien“ (Nomos Verlag)\, stellt die Ergebnisse einer systematischen Analyse deutscher Print- und Onlinemedien aus dem Jahr 2023 vor. In seinem Vortrag geht er auf Aspekte wie Gewalt- und Eskalationsfokussierung\, eine tendenzielle Darstellung von Israel als alleinigem Aggressor\, eine häufig fehlende Kontextualisierung sowie Entwicklungen in der Berichterstattung seit dem 7. Oktober 2023 ein. Gemeinsam wollen wir die Verantwortung der Medien in der Darstellung des so genannten Nahostkonflikts kritisch reflektieren und diskutieren. \n  \nDienstag\, 24. Februar 2026\, 19:00 Uhr Flußschifferkirche\, Hohe Brücke 2\, 20459 Hamburg\nAnmeldung erforderlich: kontakt@dighamburg.de Eintritt frei\nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:12.02. | Ralf Balke: Das Hakenkreuz im Heiligen Land
DESCRIPTION:Das Hakenkreuz im Heiligen Land – Die Landesgruppe der NSDAP in Palästina \nRund 2.500 nichtjüdische deutsche Staatsbürger lebten vor der Gründung Israel in dem Gebiet zwischen Mittelmeer und Jordan\, und das bereits seit Ende der 1860 Jahre. Anfang der 1930er Jahre gründeten diese Palästina-Deutschen in Haifa\, Jerusalem und anderswo im Land Ortsgruppen der NSDAP\, die bald schon die Kontrolle dieser \nauslandsdeutschen Community übernehmen sollte. Jeder dritte nichtjüdische Deutsche vor Ort wurde im Laufe der Jahre Mitglied der NSDAP oder einer ihrer Organisationen – ein im Vergleich zu anderen Landesgruppen der NSDAP in der Welt einzigartiger Wert\, und das auch noch in einer Region\, die zunehmend jüdisch geprägt war. \nAuch wenn aus heutiger Sicht einiges – beispielsweise von der Hitler-Jugend in Haifa angebotene Hebräisch-Kurse – aus dem palästina-deutschen Alltag skurril erschein\, so sollte diese Selbstnazifizierung für sie alle verheerende Folgen haben. \nRalf Balke ist promovierter Historiker\, Buchautor und Journalist. Er schreibt unter anderem regelmäßig für die Jüdische Allgemeine\, die Jungle World sowie Hagalil.com. \nAnmeldung unter: kontakt@dighamburg.de
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SUMMARY:27.01. | Gegen das Vergessen - Erinnerungskultur in Zeiten des wachsenden Antisemitismus
DESCRIPTION:Gegen das Vergessen – Erinnerungskultur in Zeiten von wachsendem Antisemitismus \n  \nDienstag\, 27. Januar 2026\, 18:30 – 20:00 Uhr\nKonrad-Adenauer-Stiftung e.V.\nHanseContor Esplanade\nStephansplatz 2 – 6\, 20354 Hamburg \nAm 27. Januar 2026\, dem internationalen Holocaust-Gedenktag\, laden wir Sie ein\, gemeinsam\nein Zeichen zu setzen: Für das Erinnern\, gegen das Vergessen. In einer Zeit\, in der antisemitische\nTendenzen wieder zunehmen\, ist es wichtiger denn je\, die Lehren der Geschichte wachzuhalten\nund Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.\nDiskutieren Sie mit uns über die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur und darüber\, wie\nwir als Gesellschaft dem Erstarken von Hass und Ausgrenzung entgegentreten können.\nEs diskutieren: \nRebecca Vaneeva – Vizepräsidentin des Verbands Jüdischer Studierender Nord\nDaniel Killy – Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg\nModeration\nMoritz Golombek – Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg\nAnmeldung\nhttps://aoweb.kas.de/KAS_VaAnmeldung/Teilnehmerdaten.aspx?id_v=82935&a_A=1\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch!
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SUMMARY:13.01. | "Exodus" im Metropolis-Kino
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n  \nEine VA von DIG AG HAMBURG und Metropolis-Kino \nZypern\, 1947: Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs kommen Juden aus aller Welt\, darunter viele Holocaust-Überlebende\, in die britische Kolonie\, um von dort nach Palästina überzusetzen. Die Briten\, die das Mandat für Palästina übernommen haben\, verweigern ihnen jedoch die Ausreise und so landen die rund 300.000 Flüchtlinge in Internierungslagern. Die amerikanische Krankenschwester Kitty Fremont arbeitet als Freiwillige in einem der Lager\, wo sie den radikalen\, jüdischen Untergrundkämpfer Ari Ben Gannan kennenlernt. \nDieser will zusammen mit mehreren hundert anderen Flüchtlingen aus dem Camp entkommen und an Bord der »Exodus« gelangen\, die sie ins Gelobte Land bringen soll. Als die britische Besatzungsmacht das Ablegen des Schiffes verhindert\, treten die Juden in den Hungerstreik … Eine Veranstaltung in Kooperation zwischen Deutsch-Israelischer Gesellschaft Hamburg und dem Metropolis-Kino. Vor dem Filmbeginn gibt es eine Einführung durch den Journalisten Jan Schneidereit. Der Film wird in deutscher Sprache gezeigt. \n  \nFür eine Teilnahme an der Veranstaltung melden Sie sich bitte vorab mit Ihrem Namen unter kontakt@dighamburg.de an. Der Eintritt ist frei.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:19.11.| Jüdische Diplomatie Einst und Jetzt
DESCRIPTION:Jüdische Diplomatie einst und jetzt \nAntisemitismus nimmt weltweit zu – in der Öffentlichkeit\, online und im Alltag. Wie können jüdische Stimmen gestärkt\, Solidarität gefördert und konkrete Veränderungen bewirkt werden? Unsere Veranstaltung bringt Experten\, und Interessierte zusammen\, um über Strategien\, Erfahrungen und Perspektiven jüdischer Interessenvertretung zu sprechen. Ein Abend voller Austausch und Engagement. Es diskutieren:\nRebecca Vaneeva – Vizepräsidentin des Verbands Jüdischer Studierender Nord\nDavid Harris – Autor und ehem. Vorsitzender des American Jewish Committee\nModeration: Moritz Golombek – Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg\nAnmeldung \n\nMittwoch\, 19. November 2025\, 18:30 – 20:00 Uhr\nKonrad-Adenauer-Stiftung e.V.\nHanseContor Esplanade\nStephansplatz 2 – 6\, 20354 Hamburg
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SUMMARY:06.11. | Loay Alshareef  Israel\, Gaza and the Middle East: is peace imminent?
DESCRIPTION:Israel\, Gaza and the Middle East: is peace imminent?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nA world-class speaker and one of the foremost Arab Muslim activists\, pro-Jewish and pro-peace with Israel. \nBorn and raised in Saudi Arabia to a Saudi Egyptian family that once held many radical views\, Loay experienced a turning point in 2010 after living with a Jewish family in France. That experience reshaped his worldview and inspired his lifelong commitment to peace. \nAs a leading voice in interfaith dialogue and reconciliation\, he has earned international recognition for his pro-Jewish stance\, support for Israel’s legitimacy\, and commitment to the Abraham Accords. \nLoay Alshareef is an Arab Muslim peace advocate\, historian\, and social media influencer whose mission is to bridge divides between Muslims and Jews and to champion peace in the Middle East. His influence extends to over 800\,000 followers across Instagram and X\, where his multilingual content reaches a global audience. \nLoay’s ability to communicate complex issues in an accessible way has positioned him as one of the most compelling voices for peacebuilding\, cultural diplomacy\, and interreligious understanding. \nAbove all\, Loay Alshareef stands as a pioneering Arab voice of reconciliation—a bridge-builder dedicated to rewriting the story of Muslim-Jewish relations for a more peaceful future. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:05.11.| Vortrag und Diskussion: The Current Situation in Israel and Gaza.
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion: The Current Situation in Israel and Gaza. Israel’s Role in the New Middle East\, and the Challenges of Urban Warfare \nWir laden Sie herzlich zu einem herausgehobenen Vortrag ein\, der sich mit der aktuellen Situation in Israel und Gaza\, Israels Rolle im neuen Nahen Osten befasst. Diese hochaktuelle Diskussion wird eine eingehende Analyse des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten liefern. Der Vortrag wird Israel auch in den breiteren Kontext eines sich schnell wandelnden Nahen Ostens stellen. Darüber hinaus befasst sich die Diskussion mit den komplexen Realitäten der modernen urbanen Kriegsführung – ihren ethischen Dilemmata\, operativen Schwierigkeiten und Auswirkungen sowohl auf das Militär als auch auf die Zivilbevölkerung. Wir würden uns freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können und gemeinsam mit Ihnen diskutieren zu können.  Wir laden Sie herzlich zu diesem Informationsvortrag ein\, den wir in Zusammenarbeit dem Forum Hamburg der Deutschen Atlantischen Gesellschaft durchführen. \nDatum: 05.11.25\, 18:30 Uhr\nOrt: Führungsakademie der Bundeswehr (Moltkesaal (Gebäude1)\, Manteuffelstraße 20 in 22587 Hamburg) \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung in Englischer Sprache stattfinden wird.\nUm verbindliche Zusage bis 02. November 2025 wird unter dieser Adresse gebeten: The Current Situation in Israel and Gaza · Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.\nBitte beachten Sie\, dass der Einlass nur nach Anmeldung und mit einem gültigen Ausweispapier möglich ist. Teilnehmer aus Staaten\, die nicht der EU angehören\, bitten wir um einen vorherigen Hinweis. \nYou are warmly invited to a special lecture exploring “The Current Situation in Israel and Gaza\, Israel’s Role in the New Middle East\, and the Challenges of Urban Warfare.” This timely discussion will provide an in-depth analysis of the ongoing conflict in the Middle East. The lecture will also place Israel within the broader context of a rapidly shifting Middle East. In addition\, the session will address the complex realities of modern urban warfare—its ethical dilemmas\, operational difficulties\, and implications for both military and civilian populations. Join us for an evening of insight and reflection on one of the most pressing issues in global affairs today. Please notice that this lecture will be held in English\, only! Translation will not be provided. The Forum Hamburg of the German Atlantic Association in Cooperation with the Arbeitsgemeinschaft Hamburg of the German Israeli Society kindly invites you to this event. A binding confirmation is requested by November 2\, 2025 at The Current Situation in Israel and Gaza · Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. Please note that admission is only possible after registration and with a valid ID. \n 
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SUMMARY:27.10. | Siedlerkolonialismus - Gewalt\, Ideologie und Gerechtigkeit mit Andreas Stahl
DESCRIPTION:  \n \nSiedlerkolonialismus – Gewalt\, Ideologie und Gerechtigkeit \nAdam Kirsch beschreibt in „Siedlerkolonialismus“ die wundersame Karriere eines Begriffs\, der sich seinen Weg aus den Settler Colonial Studies\, einem Sprössling der Postcolonial Studies\, in die politische Publizistik gebahnt hat. Geprägt wurde er in Australien und Nordamerika: »Siedler« seien dort auch Nachfahren von Immigranten in der x-ten Generation. Diese radikal progressiv daherkommende Idee hat mit fortschrittlichem Denken allerdings wenig\, dafür umso mehr mit deutscher Romantik und englischem Puritanismus zu tun\, wie Kirsch zeigt. Andreas Stahl stellt die deutsche Übersetzung des Buches vor und geht dabei auch auf aktuelle Bezüge der vermeintlich pro-palästinensischen globalen Protestbewegung auf den sogenannten Siedlerkolonialismus ein. \nAndreas Stahl leitet die Beratungsstelle gegen Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Er ist seit vielen Jahren in der politischen Bildung tätig und Mitherausgeber mehrerer Bücher. Zudem ist er Gründungsmitglied der Gesellschaft für kritische Bildung und Mitglied des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) Aachen. \nWann: 27.10.\, 18:30 Uhr\nWo: Flusschifferkirche\, Hohe Brücke 2\, 20459 Hamburg \nEine Anmeldung ist erforderlich unter kontakt@dighamburg.de. Bitte bringen Sie ein gültiges Ausweisdokument mit und verzichten Sie auf Taschen und Rucksäcke.
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SUMMARY:20.10.| "Wie alles begann und sich jetzt wiederholt" - Lesung mit Sarah Cohen-Fantl
DESCRIPTION:„Wie alles begann und sich jetzt wiederholt“ – Lesung mit Sarah Cohen-Fantl\nEin Koffer\, den sie in einer Ausstellung in Auschwitz entdeckte\, veränderte ihr Leben – mit Hollywood-Potenzial – doch im Fall der Journalistin und Autorin Sarah Cohen-Fantl ist es ein biographisches Faktum. Die 1987 geborene Hamburgerin las auf diesem Koffer hinter einer Glasscheibe nämlich den Namen ihrer Urgroßmutter Zdenka Fantl. Der Moment\, als Schoa und Familiengeschichte sich in diesem Gegenstand materialisierten\, veränderte Sarahs Leben für immer.\nSie konvertierte als „Vaterjüdin“ halachisch zum Judentum\, kündigte ihren Job\, ließ sich scheiden und immigrierte nach Israel\, wo sie sich ein neues Leben aufbaute. Nach ihrer Ausbildung an der Axel-Springer Akademie arbeitet Sarah als Reporterin und erhielt das Middle East Ernst Cramer & Teddy Kollek Journalisten Stipendium des IJP. Seit 2018 arbeitet sie aus Israel als freie Journalistin und Kriegsreporterin u. a. für Die Welt\, Jüdische Allgemeine und Deutschland.de und kämpft in den Sozialen Medien aktiv gegen Judenhass. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Israel in der Nähe von Tel Aviv. Sarah Cohen-Fantl ist die Tochter des Filmproduzenten Jan Fantl und der Schauspielerin Hildegard Krekel.\nIhr Buch ist nicht nur eine Familiengeschichte\, sondern eine Schilderung der gesellschaftlichen Mechanismen aus Hass\, fehlender Empathie und Vorurteilen\, die durch die Schoa sichtbar geworden sind. Doch nicht nur die Shoa: Sarah spannt in ihrem Buch einen Bogen von damals zu heute\, denn der 7. Oktober lehrt uns\, dass „Nie wieder“ leider nicht stimmt.\n20.10.25 um 19.00 Uhr\nJüdische Gemeinde in Hamburg\nAula der Talmud-Tora-Schule\nGrindelhof 30\, 20146 Hamburg\n\n\nAnmeldungen unter kontakt@dighamburg.de. Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.10.2025. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zur Einlasskontrolle mit
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SUMMARY:16.9. | Das Land\, das ich dir Zeigen will: Lesung mit Sara Klatt
DESCRIPTION:„Das Land\, das ich dir zeigen will: Lesung mit Sara Klatt\nIsrael ist voller Gegensätze – und genau darin liegt seine Faszination. In ihrem Debütroman Das Land\, das ich dir zeigen will verbindet die Hamburger Autorin und Fotografin Sara Klatt eigene Erfahrungen mit den Geschichten ihres Vaters und Großvaters. Entstanden ist ein vielstimmiges Panorama\, das Vergangenheit und Gegenwart\, Tel Aviv und Jerusalem\, Nähe und Fremdheit miteinander verknüpft.\n\nKlatt führt den Leser durch ein nervenaufreibendes Land: Es ist das Land der Menschen\, die S. durch Erzählungen ihres Großvaters kennenlernte\, und gleichzeitig der Menschen\, denen sie heute beim Trampen zwischen Tel Aviv und Jerusalem begegnet. Früher\, da gab es den Untergrundkämpfer Jitzchak\, der Tomaten in der Wüste überleben lassen konnte. Es gab Eva und Zwi Goldberg\, die ihre Sehnsucht nach der alten Heimat mit deutschen Rosen zu besänftigen versuchten. Heute ist da Mohammad\, der in einem Techno-Club auflegt und nicht über seine jüdische Exfreundin hinwegkommt. Die Lektüre eröffnet neue Zugänge zu einem Land\, das oft auf wenige Schlagzeilen reduziert wird.\n\nSara Klatt ist in Hamburg aufgewachsen\, hat in Berlin Fotografie studiert und lange in Israel gelebt. Als Fotojournalistin hat sie über viele Jahre den Alltag im Land dokumentiert\, bevor sie begann\, ihre Eindrücke literarisch zu verarbeiten. Heute lebt sie wieder in Deutschland und arbeitet als Autorin und Fotografin mit Schwerpunkt auf jüdischem Leben und Erinnerungskultur.\n\nAm Dienstag\, 16. September 2025 um 19 Uhr stellt Sara Klatt ihr Buch in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (1. OG) vor. Anmeldung bitte per Mail an kontakt@dighamburg.de. Bitte beachten: Es können keine großen Taschen mitgebracht werden.
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SUMMARY:06.06.| Christine Kirchhoff: Gerücht über die Juden. Zur Psychoanalyse des Antisemitismus
DESCRIPTION:Der Soziologe und Philosoph Theodor W. Adorno hat den Antisemitismus einmal „das Gerücht über die Juden“ genannt. Das der Antisemitismus ein Gerücht sei\, führe dazu „dass er immer wiederkehren kann – so seine psychischen und gesellschaftlichen Ursachen fortbestehen“. Diesen psychischen und gesellschaftlichen Ursachen geht Christine Kirchhoff in der abschließenden Veranstaltung unserer Reihe zum „Antisemitismus als Wahn“ nach. Dabei thematisiert sie die Wandlungsfähigkeit des Antisemitismus und die Mechanismen\, mit denen er seine Erscheinung nach den gesellschaftlichen Verhältnissen ändert\, die sich in den Menschen ausdrücken. Denn nach psychoanalytischer Deutung sind auch die individuellen psychischen Verhältnisse gesellschaftlich geprägt. Psychoanalytische Ansätze deuten Antisemitismus als eine Art Wahnvorstellung\, die individuelle Ängste und Unsicherheiten kanalisiert. Dabei geht es nicht nur um Feindbilder\, sondern auch um eine Faszination für Verschwörungen\, geheimes Wissen und unausgesprochene Andeutungen. \nDatum: 06.06.2025\, 18:30 Uhr\nOrt: Tschaikowsky-Saal\, Tschaikowskyplatz 2\, 20355 Hamburg\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nChristine Kirchhoff ist Professorin für Psychoanalyse an der International Psychoanalytic University Berlin wird\, diese Aspekte aufgreifend\, eine Kritik des Antisemitismus formulieren\, welche die psychische Konstitution innerhalb kapitalistischer Gesellschaft als wesentliche Vermittlungreflektiert. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Codierter Hass — Antisemitismus als Wahn.“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Jungen Forums Hamburg. Die Reihe beschäftigt sich mit historischen Wurzeln\, ideologischen Sackgassen und psychologischen Mustern des Antisemitismus. Die weiteren Veranstaltungen finden Sie hier:  \n10.04. | Olaf Kistenmacher: Gegen den Geist des Sozialismus. Judenfeindschaft in der KPD \n08.05.| Alex Gruber: Zur Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik \n21.05.| Tilman Tarach: Religiöse Wurzeln des Antisemitismus und Antizionismus
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SUMMARY:5. Juni | Lesung mit Marko Martin „Und es geschieht jetzt. Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober“
DESCRIPTION:Lesung mit Marko Martin „Und es geschieht jetzt. Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober“ \nWas können wir tun – achshav? Jetzt? \nDer 7. Oktober 2023 – ein Schreckenstag\, dessen Ausmaß noch immer nicht abzusehen ist. Marko Martin beschreibt\, was im Jahr danach geschah. Auf der einen Seite die sich polarisierende Öffentlichkeit\, die Relativerungen und Rechtfertigungen. Auf der anderen die Jüdinnen und Juden in Deutschland und Israel\, in deren täglichen Leben nichts ist wie zuvor. Die furchtbaren Bilder\, der Verlust von Freunden und Verwandten\, die Angst auf der Straße hier in Deutschland\, und immer wieder Frage: Was können wir tun – achshav? Jetzt? Ein Buch der Zwischenräume und Zwischentöne\, das dem Hass die Geschichten der einzelnen Menschen entgegensetzt. Ein Plädoyer für Tikkun Olam\, die Reparatur der Welt. \nDas Jahr nach dem 7. Oktober führt in viele Abgründe. Jüdinnen und Juden machen wieder die Ur-Erfahrung der Schutzlosigkeit\, besonders nach den Bildern jubelnder Islamisten in deutschen Großstädten. In Israel hat der Massenmord der Hamas tiefe Wunden gerissen\, Kindergärten\, Bibliotheken\, Kibuzzim – plötzlich Schauplätze des Terrors. Das entsetzliche Schicksal der Geiseln. Dazu der Gaza-Krieg und eine Regierung\, gegen die Hunderttausende Israelis protestieren. Und immer diese Frage: Wie miteinander weiterleben? Die eine Lösung gibt es nicht\, aber doch viele Möglichkeiten erster Hilfe\, Gründe für Zusammenhalt. Marko Martin hat sie gesucht und gesammelt und auf bewegende Weise zusammengeführt. \nMarko Martin lebt\, sofern nicht auf Reisen\, als Schriftsteller in Berlin. Neben einem Essayband zur israelischen Literatur und einer Tel Aviv-Hommage erschienen in der Anderen Bibliothek seine Bücher Schlafende Hunde und Die Nacht von San Salvador sowie 2019 der Essayband Dissidentisches Denken. Mit Das Haus in Habana. Ein Rapport stand er auf der Shortlist des Essayistikpreises der Leipziger Buchmesse. Bei Tropen erschienen: Die verdrängte Zeit (2020) und Die letzten Tage von Hongkong (2021). \nZur Teilnahme ist eine namentliche Anmeldung an kontakt@dighamburg.de erforderlich. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. \n5. Juni 2025\, 19 Uhr im Hannah-Arendt-Salon (Schulterblatt 130)
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SUMMARY:21.05.| Tilman Tarach: Religiöse Wurzeln des Antisemitismus  und Antizionismus
DESCRIPTION:Die Nähe der traditionellen christlichen Judenfeindschaft sowohl zum modernen Antisemitismus als auch zum Hass auf Israel wird in der deutschen Antisemitismusdebatte weitgehend verschleiert. Tilman Tarach weist nach\, dass zentrale Elemente des Antisemitismus und des Antizionismus ein Echo alter christlicher Vorstellungen von den Juden sind. Christliche Gründungsmythen legten dabei den Grundstein für die Vorstellung von den Juden als heimtückischen\, mächtigen Strippenziehern und für die Halluzination einer »jüdischen Gefahr«\, die das eigene Kollektiv bedroht. Nur vor diesem Hintergrund konnte der Vernichtungsantisemitismus der Nationalsozialisten entstehen. Auch heute prägen diese Mythen als unbewusste Muster maßgeblich die Gefühlswelt von Antisemiten und Antizionisten. \nIm Vortrag wird auch die Genese des Antisemitismus von Akteuren wie der Hamas dargestellt. Der Koran und die islamische Überlieferung zeigen\, dass der Islam das negative Judenbild vom Christentum geerbt hat. Der islamisch geprägte Judenhass hat indessen aus historischen Gründen eine eigene Dynamik entwickelt. \nDatum: 21.05.2025\, 19:30 Uhr\nOrt: Tschaikowsky-Saal\, Tschaikowskyplatz 2\, 20355 Hamburg\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nTilman Tarach\, Dr. jur.\, lebt in Berlin. Über Tarachs 2022 erschienenes Buch »Teuflische Allmacht« schrieb Joël Ben-Yehoshua im Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft\, es trage »insbesondere zum Verständnis des sich oft antirassistisch gerierenden israelbezogenen Antisemitismus bei«. Micha Brumlik bemerkte in der Frankfurter Rundschau\, der Autor belege »die Annahme\, dass ein unbewusstes Bild vom Juden\, der Christus ablehnt und somit als Bedrohung der eigenen Identität erscheint\, der eigentliche Antrieb des Judenhasses bis in die Gegenwart« sei. Unter anderem könne Tarach nachweisen\, »wie sehr doch der vermeintlich kirchenfeindliche Hitler vom christlichen Antijudaismus zehrte\, so auch Heinrich Himmler bis hin zu einer der herausragenden Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche\, Martin Niemöller.« Klaus Hillenbrand schreibt in der taz\, Tarachs Buch zeige »überzeugend\, wie stark christliche Motive den NS-Antisemitismus prägten – und weit darüber hinaus“\, nämlich heutzutage »bei Beschuldigungen gegen den Staat Israel – und dies jetzt auch von muslimischer Seite. Die Beispiele\, die Tilman Tarach anbringt\, sind erschreckend.« \nDiese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Codierter Hass — Antisemitismus als Wahn.“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Jungen Forums Hamburg. Die Reihe beschäftigt sich mit historischen Wurzeln\, ideologischen Sackgassen und psychologischen Mustern des Antisemitismus. Die weiteren Veranstaltungen finden Sie hier:  \n10.04. | Olaf Kistenmacher: Gegen den Geist des Sozialismus. Judenfeindschaft in der KPD \n08.05.| Alex Gruber: Zur Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik \n06.06.| Christine Kirchhoff: Gerücht über die Juden. Zur Psychoanalyse des Antisemitismus
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SUMMARY:12.05. | Zwei Standpunkte- eine Feundschaft. Lesung mit Jenny Havemann und Susanne Glass
DESCRIPTION:Es sind sehr persönliche\, berührende Schilderungen\, in denen die beiden Freundinnen Jenny Havemann und Susanne Glass beschreiben\, wie sie Israel und die palästinensischen Gebiete vor\, während und nach dem 7. Oktober erleben. Jenny\, die als Unternehmerin\, Bloggerin und Politikanalystin mit ihrem Mann und drei Kindern in Ra`anana bei Tel Aviv wohnt. Und Susanne Glass\, die deutsche Kriegsreporterin\, die nach Jahren als ARD-Chefkorrespondentin und Studioleiterin in Israel\, jetzt wieder in München lebt und als Redaktionsleiterin für Ausland und politischer Hintergrund beim Bayerischen Rundfunk auch die Berichterstattung über den jüngsten Krieg mitverantwortet.\nPersönlich und berührend schildern zwei Freundinnen ihre Erlebnisse in Israel und den Palästinensergebieten im Zusammenhang mit diesem traumatischen Anschlag. Sie schildern aus unterschiedlichen Perspektiven ganz offen ihre Erfahrungen und Ängste\, sprechen sich gegenseitig Mut zu und ringen zugleich um Verständnis für die Sichtweise der jeweils anderen. \nDie Politikanalystin und Unternehmerin Jenny Havemann lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Tel Aviv und sieht sich als deutschsprachige Bloggerin immer wieder mit offenem Antisemitismus konfrontiert.  \nDie Journalistin und Kriegsreporterin Susanne Glass war Studioleiterin und Chefkorrespondentin im ARD-Studio Tel Aviv zuständig für Israel und die Palästinensergebiete. Aktuell ist sie Redaktionsleiterin Ausland und politischer Hintergrund beim Bayerischen Rundfunk. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich unter kontakt@dighamburg.de
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SUMMARY:08.05.| Alex Gruber: Zur Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik
DESCRIPTION:Alex Gruber „Verewigung dessen was ist. Zur Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik“ \nTeil zwei der Vortragsreihe „Codierter Hass – Antisemitismus als Wahn“ beschäftigt sich mit der Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik. \nUnter scheinbarem Bezug auf Theodor W. Adornos Fetischkritik schreibt Judith Butler in ihrer „Kritik der ethischen Gewalt“\, dass sich diskursive Mächte in einer Weise in den Menschen einnisten\, die ihnen verunmöglicht\, um sich selbst zu wissen. Im Unterschied zu Adorno ist das bei Butler jedoch nicht kritisch gemeint\, sondern als affirmative Aussage über die Struktur der Subjekte\, aus der sie die Notwendigkeit einer „Dekonstruktion des Menschlichen“ ableitet. \nDer Vortrag will zeigen\, dass der Poststrukturalismus nicht\, wie so oft behauptet\, die zeitgenössische Form kritischer Theorie ist\, sondern vielmehr das Gegenteil einer auf Befreiung und Versöhnung gerichteten Denkbewegung. \nDatum: 08.05.2025\, 19:30 Uhr\nOrt: Tschaikowsky-Saal\, Tschaikowskyplatz 2\, 20355 Hamburg\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Codierter Hass — Antisemitismus als Wahn.“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Jungen Forums Hamburg. Die Reihe beschäftigt sich mit historischen Wurzeln\, ideologischen Sackgassen und psychologischen Mustern des Antisemitismus. Die weiteren Veranstaltungen finden Sie hier:  \n10.04. | Olaf Kistenmacher: Gegen den Geist des Sozialismus. Judenfeindschaft in der KPD \n21.05.| Tilman Tarach: Religiöse Wurzeln des Antisemitismus und Antizionismus \n06.06.| Christine Kirchhoff: Gerücht über die Juden. Zur Psychoanalyse des Antisemitismus
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SUMMARY:02.05.| Jazzabend im Cotton-Club
DESCRIPTION:  \nWir freuen uns sehr\, dass erneut Philippe Gottlieb mit seiner Band\, dem Ari Erev Trio\, in Hamburg gastiert und uns aus dem aktuellen Kulturleben in Israel berichten kann: \nJazz & Talk mit\nPhilippe Gottlieb und dem Ari Erev Trio\nFreitag\, den 2. Mai 2025 um 17.00 bis 19.00 Uhr\nCotton Club\, Alter Steinweg 10\, 20459 Hamburg \nPhilippe Gottlieb ist gebürtiger Schweizer\, der seit 1980 in Tel Aviv lebt und als Schlagzeuger in verschiedenen musikalischen Formationen unterwegs ist. Er wird uns berichten\, wie sich Israels kulturelle Szene seit dem 7. Oktober\, aber auch schon davor\, entwickelt hat\, und wo sie heute steht. \nNach der Talkrunde gibt’s israelischen Jazz: \nAri Erev ist ein begnadeter Jazzpianist und -komponist aus Israel. Seine Musik zeichnet sich durch eine Mischung aus klassischen Jazz-Elementen und modernen Einflüssen aus\, die zu einem faszinierenden und bewegenden Klangerlebnis führen. \nTom Richter ist ein renommierter Bassist und Komponist aus Hamburg. \nFreuen Sie sich mit uns auf einen interessanten und inspirierenden Abend.
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SUMMARY:10.04. | Olaf Kistenmacher: Gegen den Geist des Sozialismus. Judenfeindschaft in der KPD
DESCRIPTION:Antisemitismus in der politischen Linken wurde nicht erst nach 1945 zum Thema. Die Kritik daran ist so alt wie das Problem selbst. In der Weimarer Republik waren es ehemalige Gründungsmitgliederder KPD wie Franz Pfemfert oder Anarchosyndikalisten wie Rudolf Rocker\, die die antisemitische Agitation während des Schlageter-Kurses 1923 kritisierten; Mitte der 1920er-Jahre zum Beispiel ClaraZetkin\, die auf dem Parteitag vor judenfeindlichen Stimmungen an der Basis warnte; 1929 die um Heinrich Brandler und August Thalheimer gebildete KPD-Opposition. Mit dieser Kritik knüpften sie an Interventionen von Rosa Luxemburg oder Leo Trotzki an und reflektierten zugleich die Entwicklung inRussland nach der bolschewistischen Revolution. Marx‘ Anspruch\, alle Verhältnisse umzuwerfen\, in denen der Mensch »ein erniedrigtes\, ein geknechtetes\, ein verlassenes\, ein verächtliches Wesen« ist\, schloss für sie den Kampf gegen Antisemitismus auch in den eigenen Reihen mit ein. \nOlaf Kistenmacher arbeitet als Buchautor und Journalist. Er promovierte mit der Studie über Antisemitismus in der Tageszeitung der KPD während der Weimarer Republik (Arbeit und »jüdisches Kapital«. Antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD\, Die Rote Fahne\, während der Weimarer Republik\, 1918 bis 1933). Seine jüngste Publikation\, die er auf der Veranstaltung vorstellt\, erschien bei ça ira. \nDatum: 10.04.2025\, 19:30 Uhr\nOrt: Tschaikowsky-Saal\, Tschaikowskyplatz 2\, 20355 Hamburg\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Codierter Hass — Antisemitismus als Wahn.“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des Jungen Forums Hamburg. Die Reihe beschäftigt sich mit historischen Wurzeln\, ideologischen Sackgassen und psychologischen Mustern des Antisemitismus. Die weiteren Veranstaltungen finden Sie hier:  \n08.05.| Alex Gruber: Zur Unmöglichkeit poststrukturalistischer Gesellschaftskritik \n21.05.| Tilman Tarach: Religiöse Wurzeln des Antisemitismus und Antizionismus \n06.06.| Christine Kirchhoff: Gerücht über die Juden. Zur Psychoanalyse des Antisemitismus
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SUMMARY:24.03.| Führung: 70 Jahre Luxemburger Abkommen
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu einer exklusiven Führung durch die Ausstellung anlässlich des 70. Jahrestags des Luxemburger Abkommens ein. \nDatum: Monatg\, den 24.03.\nUhrzeit: 18:50 Uhr (Beginn der Führung 19 Uhr)\nOrt: Rathaus (Treffpunkt: Vor dem Haupteingang) \nDie Ausstellung beleuchtet die Entwicklung der jüdischen materiellen Ansprüche seit dem Holocaust und zeigt die deutschen Bemühungen um „Wiedergutmachung“ in den letzten sieben Jahrzehnten. Anhand von Bildern\, Texten und Grafiken dokumentiert sie nicht nur historische Meilensteine\, sondern auch Fortschritte und Herausforderungen in der Entschädigungspolitik bis heute. \nAls Teil einer bundesweiten Wanderausstellung wurde sie bereits in mehreren deutschen Landtagen präsentiert — nun freuen wir uns\, sie auch bei uns zeigen zu dürfen. \nHinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich unter kontakt@dighamburg.de an\, um sich Ihren Platz zu sichern. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch!
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SUMMARY:13.02.| Was macht eigentlich der Antisemitismusbeauftrage?
DESCRIPTION:Stefan Hensel ist seit vier Jahren Antisemitismusbeauftragter in Hamburg – genauer „Der Beauftragte für Jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus der Stadt Hamburg“. In seine Amtszeit fallen positive Entwicklungen\, wie der Beschluss\, die Bornplatzsynagoge wieder aufzubauen\, die Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg\, aber auch ein in der Nachkriegsgeschichte beispiellos gestiegener Antisemitismus. Zwischen Politik\, jüdischer Gemeinde und Zivilgesellschaft verhandelt er damit wichtige gesellschaftliche Fragen\, erlebt hilflose Institutionen und tatkräftige Engagierte. Aber was macht eigentlich der Antisemitismusbeauftrage?\nBei diesem gemeinsamen Abend am 13. Februar um 19 Uhr wird Stefan Hensel einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit und einen Überblick über die Lage jüdischen Lebens Hamburg und den Antisemitismus in der Hansestadt geben. Wir werden miteinander ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten. \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung mit Vor – und Zunamen ist erforderlich bis zum 13. Februar um 14 Uhr unter kontakt@dighamburg.de. Den genauen Ort in der Nähe der Haltestelle (U) Hallerstraße teilen wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung mit. Denken Sie bitte außerdem an das Mitführen eines gültigen Ausweisdokuments.
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SUMMARY:05.12.| Hamas\, Hisbollah und der Iran- woher kommt der Judenhass? Mit Matthias Küntzel
DESCRIPTION:Am 05.12. gehen wir mit Matthias Küntzel dem Antisemitismus von Hamas\, Hisbollah und dem iranischen Regime nach: Bereits am 08.10.2023 begann des systematische Beschuss Israels durch die Hisbollah. Zehntausende Israelis mussten ihre Häuser im Norden Israels verlassen. Dennoch wird über das antisemitische Motiv dieser Terrorgruppen sowie über seine islamistische Ausprägung kaum diskutiert. Umso häufiger ist stattdessen von „Opfern auf beiden Seiten“ oder einer „Gewaltspirale“ die Rede\, so als handele es sich um Scharmützel\, für die beide Seiten gleichermaßen Verantwortung trügen.\n\nIm Rahmen unserer Veranstaltung wird Matthias Küntzel die Bedeutung des Angriffs der Hamas und der Unterstützung durch die Hisbollah und deren historische und ideologische Hintergründe herausarbeiten und die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen zur Diskussion stellen.\n\nMatthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Historiker und Träger des „Theodor Lessing-Preis“ 2022. Er publiziert hauptsächlich über Antisemitismus im Islam\, Islamismus und Nationalsozialismus sowie die deutsche und europäische Nahost- und Iranpolitik. Seine Bücher\, wie zum Beispiel „Djihad und Judenhass“\, Freiburg 2002; „Die Deutschen und der Iran“\, Berlin 2009; und „Nazis und der Nahe Osten“\, Leipzig 2019 wurden in mehrere Sprachen übersetzt. \n\nDonnerstag\, 05. Dezember 2024\, 19 Uhr\nDie Veranstaltung findet in der Nähe der Haltestellte „Schlump“ statt. Der genaue Ort wird nach Anmeldung unter kontakt@dighamburg.de bekanntgegeben. Bitte führen Sie einen Personalausweis mit.
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SUMMARY:03.12. | „An einem anderen Ort“ – Leben und Werk von Felix Nussbaum
DESCRIPTION:Zum 80. Todestag des Malers Felix Nussbaum präsentiert uns der Hamburger Kunsthistoriker Dr. Hans Thomas Carstensen \n„An einem anderen Ort“ – Leben und Werk von Felix Nussbaum \nDr. Carstensen hat über Rembrandts Beziehungen zum Judentum promoviert. Er ist jetzt tätig als Erzähler von Kunstgeschichten\, in denen Leben\, Werk und historisches Umfeld großer Künstler als spannende Geschichte präsentiert werden \nFelix Nussbaum (1904 – 1944) ist Anfang der 1930er Jahre der aufsteigende Stern am deutschen Kunsthimmel. „Der wird mal beinah so jut wie ick selber“\, so lobte sogar der kritische Max Liebermann den jungen Maler aus Osnabrück\, dessen Bilder eine geheimnisvolle Aura verströmen. Doch die hoffnungsvolle Künstlerkarriere findet nach der Machtergreifung der Nazis ein jähes Ende. Ab 1933 ist Nussbaum auf der Flucht. Seine Odyssee führt ihn durch halb Europa\, bis er in Brüssel sesshaft wird. Nach der deutschen Besetzung Belgiens lebt er mit seiner Frau\, der Malerin Felka Platek\, versteckt im Untergrund – bis das Ehepaar 1944 verraten\, nach Auschwitz deportiert und ermordet wird. \nDoch bis dahin hat Felix Nussbaum in seinem Versteck ein eindrucksvolles Werk geschaffen: unzählige Bilder\, die von seiner Angst\, aber auch von seiner trotzigen Selbstbehauptung berichten\, und die heute zum großen deutschen Kulturerbe gehören. \nDienstag\, 3. Dezember 2024 um 19.00 Uhr\nHannah Ahrendt Salon\nSchulterblatt 130\, 20357 Hamburg \nAnmeldung ist erforderlich auf kontakt@dighamburg.de \nDenken Sie bitte daran\, einen Ausweis mitzuführen.
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SUMMARY:14.11. | Filmvorführung "Screams Before Silence" am 14.11. im Abaton
DESCRIPTION:Special Screening: Screams Before Silence \nRegie Anat Stalinsky\, 2024\, 60 Minuten\, englisches Original mit deutschen Untertiteln \nDokumentarfilm mit Augenzeugenberichte von freigelassenen Geiseln\, Überlebenden und Ersthelfern des 7. Oktobers 2023. \nWährend der Angriffe auf israelische Städte am 7. Oktober und auf dem Nova-Musikfestival wurden Frauen und Mädchen vergewaltigt\, angegriffen und verstümmelt. Freigelassene Geiseln haben berichtet\, dass auch in Gaza israelische Gefangene sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren.. \nTrotz der unbestreitbaren Beweise wurden diese Gräueltaten von Menschenrechtsgruppen und internationalen Organisationen kaum beachtet. Führende Persönlichkeiten aus Politik\, Wissenschaft und Medien haben versucht\, die Vorfälle herunterzuspielen oder sogar zu leugnen\, von den Sozialen Medien ganz zu schweigen. In Screams Before Silence\, einem 60-minütigen Dokumentarfilm\, interviewt Sheryl Sandberg\, ehemalige Co-Geschäftsführerin von Meta und Gründerin von LeanIn.org\, Augenzeugen\, freigelassene Geiseln\, Ersthelfer\, medizinische und forensische Experten sowie Überlebende der Hamas-Massaker. \nVor dem Film wird es eine Einführung geben. Im Anschluss treten wir in einen Austausch. \nWann: 14.11.2024\, 17:30 Uhr\nWo: Abaton-Kino (Allendeplatz) \nHinweis: Der Film enthält Beschreibungen drastischer und sexualisierter Gewalttaten. Einlass ab 16 Jahren. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: kontakt@dighamburg.de\nBitte planen Sie bei der Ankunft Zeit für Einlass und Sicherheitskontrollen ein. Bitte führen Sie Ihren Ausweis mit und verzichten Sie auf das Mitführen von Taschen.
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SUMMARY:05.11.\, 19 Uhr | Die US-Wahlen und der Nahe Osten. Briefing mit Saba Farzan
DESCRIPTION:Wir laden Sie und Euch herzlich zu einem Briefing am Abend der US-Wahl ein!\nAm 5. November wählen die Vereinigten Staaten von Amerika – eine nationale Präsidentenwahl mit internationalen Auswirkungen. In einer digitalen Veranstaltung wollen wir mit Saba Farzan\, deutsch – iranische Publizistin\, auf den amerikanischen Wahlkampf schauen\, auf transatlantische Nahostpolitik und auch eine Prognose wagen\, wie die Wahl vielleicht ausgehen wird.  Besonders im Lichte der aktuellen Ereignisse zwischen Israel und dem iranischen Regime wollen wir einen Blick auf die Rolle Amerikas werfen – welche Unterschiede bestehen zwischen den beiden politischen Lagern im Umgang mit der israelischen Demokratie und der islamistischen Diktatur\, die den Iran gefangen hält?\nNachdem Saba Farzan uns brieft\, freut sie sich\, Ihre und Eure Fragen zu beantworten. \nSaba Farzan kennt Amerika und den Nahen Osten gut – sie hat bei der Kurt Weill Foundation in New York und in der Musikbibliothek der Yale Universität für ihre Magisterarbeit geforscht. Ihren Abschluss machte sie an der Universität Bayreuth in den Theaterwissenschaften mit Schwerpunkt Musiktheater\, Amerikanische Literaturwissenschaft und Soziologie. Über den Nahen Osten schreibt sie seit 15 Jahren. Ihre Schwerpunkte sind dabei transatlantische Nahostpolitik\, die iranische Zivilgesellschaft und das Verhältnis Israel und Iran. \nWann: 05.11.\, 19 Uhr\nWo: Online (Zoom)\nFür die Teilnahme ist eine Registrierung notwendig: https://zoom.us/meeting/register/tJ0ucOmorTkvE9cohs532RY5igsEu1rQbgR5
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SUMMARY:28.10.| Buchvorstellung»1948. Der erste arabisch-israelische Krieg« von Benny Morris
DESCRIPTION:Mit seinem Buch »1948. Der erste arabisch-israelische Krieg« legte Benny Morris 2008 ein Standardwerk über die Kämpfe rund um die israelische Staatsgründung vor. Der Autor untersucht darin detailliert Teilungspläne\, Truppenbewegungen\, Kampfhandlungen und Frontverläufe. Anders als antizionistische »New Historians« wie sein einstiger Weggefährte und Kollege Ilan Pappé ergreift er dabei keine Partei. »1948« macht deutlich\, dass der Nahostkonflikt von Beginn an mitnichten lediglich aus zwei Seiten mit einer territorialen Interessenkollision bestand\, sondern darin eine Vielzahl involvierter Staaten ihre je eigene Agenda verfolgten\, von Ägypten\, Jordanien\, dem Libanon\, Syrien bis hin zum Irak\, von der ehemaligen Mandatsmacht Großbritannien bis zur geostrategischen Politik in der Region durch USA und Sowjetunion – Konstellationen\, die ihre Schatten teilweise bis in die Gegenwart werfen. Ein Abend über das 2023 bei Hentrich & Hentrich erstmals in deutscher Sprache erschienene Buch von Benny Morris. \nAuf dem Podium: Johannes Bruns und Peter Kathmann (Übersetzer des Buchs) sowie Andreas Stahl (Historiker)\nMontag\, 28. Oktober 2024\, 19 Uhr\nStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg\, Lichthof\nEingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee \nAnmeldung ist erforderlich unter kontakt@dighamburg.de \nBitte führen Sie Ihren Personalausweis mit und verzichten Sie auf das mitführen von Taschen und Rucksäcken.
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SUMMARY:08.10.24 | 1 Jahr 7. Oktober - Die Lage in Israel und die ungewisse Zukunft | Vortrag mit Ralf Balke
DESCRIPTION:Foto mit freundlicher Genehmigung. Copyright Marco Limberg/Jüdische Allgemeine \nFür Israelis fühlt sich das Leben ein Jahr nach dem 7. Oktober an wie eine Zeitschleife. Die Armee kämpft weiterhin im Gazastreifen\, es gibt immer noch keine Lösung für den Dauerbeschuss durch die Hisbollah im Norden und es droht eine weitere Front zu entstehen. Zugleich haben die vergangenen Monate so deutlich wie nie zuvor gezeigt\, welche Rolle der Iran als Akteur in diesem Konflikt spielt. Der Vortrag von Ralf Balke bringt die Auswirkungen all dieser Ereignisse auf die israelische Gesellschaft zur Sprache und erklärt die Herausforderungen\, ein Konzept für den „Tag danach“ zu finden\, also eine Nachkriegsordnung im Gazastreifen. \nDr. Ralf Balke ist promovierter Historiker\, Dissertationsthema: Die Landesgruppe der NSDAP in Palästina. Ferner ist er Autor des Standardwerks Israel: Geschichte. Politik. Kultur\, erschienen bei C. H. Beck. Balke schreibt regelmäßig als Journalist\, unter anderem für die Wochenzeitungen Jüdische Allgemeine und Jungle World. \nOrt: Staats- und Universitätssbibliothek Hamburg\nZeit: 19 Uhr\nAnmeldung ist erforderlich unter kontakt@dighamburg.de\nBitte führen Sie Ihren Personalausweis mit und verzichten Sie auf das Mitführen von Taschen und Rucksäcken.
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SUMMARY:06.10. | Run For Their Lives: Seit einem Jahr entführt! #BringThemHomeNow
DESCRIPTION:Run For Their Lives: Seit einem Jahr entführt! #BringThemHomeNow\nAm 7.10.2023 wurden in Israel über 1200 Menschen von der Terrorgruppe Hamas ermordet und etwa 230 Zivilisten in den Gazastreifen entführt. Noch immer werden 101 Geiseln gefangen gehalten\, darunter Frauen und zwei kleine Kinder. Wir gehen für ihre Freilassung.
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SUMMARY:29.05. | Vortrag Andrea Livnat: "Theodor Herzl Im Kollektiven Gedächtnis Israels"
DESCRIPTION:Am 29. Mai laden wir zum Vortrag von Dr. Andrea Livnat\, Historikerin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil ein: „Machet keine Dummheiten\, während ich todt bin“ Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels \nVor 120 Jahren verstarb Theodor Herzl\, der Begründer des Zionismus als politische Bewegung. In Israel als „Prophet des Staates“ verehrt\, war Herzl von Beginn an ein einendes Symbol der konkurrierenden Strömungen und Gruppierungen\, sowohl innerhalb der zionistischen Bewegung wie auch später in Israel. \nGleichzeitig versuchten die verschiedenen Seiten\, Herzl für ihre Zwecke und\nÜberzeugungen im Kampf um die Deutungshoheit einzuspannen.\nDer Vortrag blickt auf Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels und zeigt die Veränderungen und Brüche\, die das Land in den 75 Jahren seines Bestehens durchlief\, aus dieser Vogelperspektive. Feier-und Gedenktage\, der Herzl-Berg in Jerusalem\, aber auch Lehrmaterialien\, sowie Beispiele aus Kunst und Kultur dienen dabei als Quellen. Es wird deutlich\, dass Herzls Vision auch heute noch Quelle der Inspiration\, aber auch Streitpunkt in der Frage um die Ausrichtung und Ziele des Zionismus ist. \nZu Andrea Livnats Veröffentlichungen zählen „Der Prophet des Staates. Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels“ (Campus 2011) und „111 Orte in Tel Aviv\, die man gesehen haben muss“ (Emons 2023) \n  \nWann: Mittwoch\, den 29.Mai 2024\, um 19.00 Uhr\nOrt: Jüdische Gemeinde in Hamburg\, Aula der Talmud-Tora-Schule\, Grindelhof 30\, 20146 Hamburg \n  \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung ist erforderlich auf kontakt@dighamburg.de
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SUMMARY:13.04. Konzert und Gespräch: Israels diverse Kulturszene vor den Herausforderungen der Gegenwart
DESCRIPTION:Der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober und der seitdem andauernde Krieg erschüttern auch nachhaltig und auf vielen unterschiedlichen Ebenen die Kulturszene Israels. Die diverse israelische Kulturlandschaft ist dabei auch ein Spiegel für aktuelle Tendenzen gesellschaftlicher Entwicklungen\nWir freuen wir uns sehr\, dass der israelische Schlagzeuger und Bandleader Philippe Gottlieb mit seinem Trio erneut in Hamburg gastiert und dabei viel aus erster Hand zu erzählen hat:\n16:30 Uhr: Philippe Gottlieb im Gespräch über die Auswirkungen des 7. Oktober und des andauernden Gazakrieges aus der Perspektive der israelischen Musikszene. Anschließende Fragerunde\n17:30 bis 19:45 Uhr: Jazzkonzert mit dem israelische Pianisten und Komponisten Ari Erev\, Philippe Gottlieb (Schlagzeug) und Tom Richter (Bass)\n\nAnmeldung: kontakt@dighamburg.de
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SUMMARY:17.04. Hamas: Grundlagen und Perspektiven eines zerstörerischen Systems- Vortrag von Peter R. Neumann
DESCRIPTION:  \n \nAm 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas israelische Ortschaften. Sie ermordeten und verschleppten israelische Männer\, Frauen und Kinder und taten ihnen unaussprechlich brutale Gewalt an. 134 Israelis befinden sich aktuell – sechs Monate später – noch immer in der Gewalt der Hamas; ihr Schicksal ist ungewiss. Gefeiert von vielen Zivilisten im Gazastreifen und in der arabischen Welt\, haben Hamas-Anführer seit dem 7. Oktober wiederholt öffentlich zum Ausdruck gebracht\, dass Hamas bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Angriff auf Israel wie am 7. Oktober 2023 wiederholen wird. In ihrer Gründungscharta ist die Vernichtung Israels als Ziel niedergelegt. \nDoch wer ist Hamas genau? Wie ist sie zu der Organisation geworden\, die seit 2007 den Gazastreifen regiert und einen Krieg gegen Israel\, aber auch gegen seine eigene Bevölkerung führt? Wie kann man ihr entgegentreten und gibt es eine Chance auf einen wie auch immer gearteten Frieden\, so lange Hamas mit am Tisch sitzt? \nDer ausgewiesene Experte für Terrornetzwerke Peter R. Neumann bietet in seinem Vortrag zunächst grundlegende Informationen zur Geschichte und Perspektiven der Terrororganisation. Ausgehend von den Wurzeln der der Bewegung und ihrer historischen Entwicklung\, beleuchtet er ihre Ziele\, Machtzentren und Aktivitäten. Um die Wirksamkeit der Hamas beurteilen zu können\, ist es darüber hinaus unerlässlich\, ihre internationale Vernetzung näher in den Blick zu nehmen. \nAbschließend fragt Peter R. Neumann: Ist Frieden mit der Hamas vorstellbar? Und: Ist ein (rein) militärischer Sieg über sie möglich? \nPeter R. Neumann ist Professor für Sicherheitsstudien am King’s College London und Research Fellow am Centre for the Changing Character of War (CCW) der Universität Oxford. Zwischen 2008 und 2018 leitete er am King’s College das weltweit renommierte International Centre for the Studies of Radicalisation (ICSR) und war 2017 außerdem Sonderbeauftragter der OSZE. Derzeit berät er u.a. die Europäische Kommission. Vergangenes Jahr erschien bei Rowohlt Berlin sein viel gelobtes Buch „Die neue Welt(un)ordnung“ über neue geopolitische Herausforderungen im Zuge der sogenannten Zeitenwende. Sein Buch „Die neuen Dschihadisten“ aus dem Jahr 2015 war ein Spiegel-Bestseller. Neumann hat in Berlin und Belfast Politikwissenschaft studiert und am King’s College London im Fach Kriegsstudien promoviert. Vor seiner wissenschaftlichen Karriere arbeitete er als Radiojournalist in Deutschland. \n  \nAnmeldung erforderlich unter: kontakt@dighamburg.de\nDie Veranstaltung findet in der Talmud-Torah-Schule (Grindelhof 30) statt. Am Eingang sind Ausweise vorzuzeigen.
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