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SUMMARY:28.04.| Der Neue Nahe Osten und wir. Hamburger Stimmen zu Iran\, Israel und Antisemitismus
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Der Neue Nahe Osten und wir\nHamburger Stimmen zu Iran\, Antisemitismus und Israel\nDienstag\, 28. April 2026\, 20:00 Uhr\nSynagoge Hohe Weide\, Hohe Weide 34\, 20253 Hamburg\nSeit dem 7. Oktober 2023 befindet sich der Nahe Osten im rasanten Wandel. Seit dem 28. Februar dieses Jahres führen die USA und Israel Krieg gegen das iranische Regime. Offen ist\, was danach kommt. Das Islamische Zentrum Hamburg\, jahrzehntelang Brückenkopf des iranischen Regimes in Nordeuropa\, wurde erst vor Kurzem geschlossen. Diese scheinbar weit entfernten Konflikte betreffen unsere Stadt unmittelbar: In Hamburg verfolgen Tausende von Menschen die Entwicklungen nicht als ferne Nachricht – Menschen\, die sich schon lange für Freiheit im Iran einsetzen\, mit Sorge die Situation von Kurd:innen in der Region betrachten oder Verwandte haben\, die in Tel Aviv Luftschutzbunker aufsuchen. Auf Hamburgs Straßen und weltweit haben iranische\, kurdische und jüdische Organisationen gemeinsam demonstriert. Sie alle eint der Wunsch nach einer freien\, demokratischen Zukunft für die Menschen im Nahen Osten. \nGemeinsam wollen wir daher über die aktuelle Situation und die Zukunft in der Region sprechen und fragen: Was bedeuten die Ereignisse für die Menschen in der Region und in Hamburg? Was können wir vor Ort tun? Was eint die verschiedenen Communities und wo gibt es mögliche Differenzen? Warum gilt vieles davon in der Mehrheitsgesellschaft noch immer als Randthema? Und wie kann eine Zukunft im Nahen Osten aussehen? \nDiese Fragen erörtern wir mit hochkarätigen Gästen aus der Mitte unserer Stadt. Es diskutieren: \nAli Ertan Toprak\, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD). Der Hamburger ist eine der profiliertesten kurdischen Stimmen in Deutschland\, seit Jahrzehnten Anwalt für die Rechte kurdischer Gemeinschaften in der Türkei\, Syrien und im Irak. \nHourvash Pourkian\, Gründerin der Kulturbrücke Hamburg e.V.\, Frauenrechtsaktivistin und Trägerin des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die gebürtige Iranerin lebt seit 1975 in Hamburg und gehört zu den wichtigsten Stimmen gegen den Einfluss des islamistischen Regimes in Deutschland. \nMaryam Blumenthal\, Senatorin für Wissenschaft\, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg. Die gebürtige Iranerin kam 1987 als Geflüchtete nach Deutschland. Ihre Biographie verbindet die Themen des Abends auf besondere Weise. \nModeration: Philipp Stricharz (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg) und Moritz Golombek (Vorsitzender DIG Hamburg) \nAnmeldung erforderlich: Veranstaltungen@jghh.org| Anmeldeschluss 27.04.2025 um 20:00 Uhr| Eintritt frei \nWir freuen uns auf Ihr Kommen und einen offenen Austausch! \nEine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Hamburg und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. Hamburg \n  \n 
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SUMMARY:27.5.| Die iranische Katastrophe von 1979. Vortrag von Danyal Casar
DESCRIPTION:Die iranische Katastrophe von 1979\n\nDie iranischen Vordenker der »Islamischen Revolution« von 1979 waren inspiriert von den Ideologen der europäischen Gegenaufklärung. Im identitär-regressiven Modernisierungsdiskurs referenzierten sie ausgiebig die intellektuellen Parteigänger der faschistischen Krisenexorzierung wie Martin Heidegger\, Oswald Spengler\, Ernst Jünger und Alexis Carrel. Waren es zunächst die europäischen Identitären und Integralisten\, die die entscheidenen Impulse gaben\, verkündeten in den späten 1970er Jahren vor allem die Progressiven Europas schadenfreudig das Scheitern der iranischen Modernisierung.\nÜber den historischen Nexus zwischen Krise der Moderne\, europäischer Gegenaufklärung und islamischem Erwachen und die Aussichten auf ein baldiges Ende der khomeinistischen Despotie im Iran wird Danyal Casar sprechen. Casar ist Autor der sans phrase.\n\n\nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“Weitere Vorträge in der Reihe:\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.24. Juni: Fatma Keser. Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure.22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
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SUMMARY:24.6.| Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure. Vortrag mit Fatma Keser
DESCRIPTION:Islamismus verstehen: Einführung in Organisationen und Einfluss islamistischer Akteure\n\nIslamistische Bewegungen prägen Debatten und beeinflussen Gesellschaften auch in Deutschland. Sie agieren nicht nur offen\, sondern häufig über Netzwerke\, Bildungsangebote\, soziale Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen. Ihre Narrative wirken langfristig und zielen auf gesellschaftliche Verschiebungen.\nDoch wer sind die zentralen Akteure? Welche Ideologien vertreten sie\, und wie wirken sie in Bildungseinrichtungen\, sozialen Medien oder politischen Strukturen? Und wie gelingt es ihnen\, Einfluss zu gewinnen? Der Vortrag gibt einen Überblick über wichtige Organisationen\, ihre Narrative und Strategien. Dabei wird auch beleuchtet\, welche Rolle diese Netzwerke in Deutschland spielen und wie sie auf öffentliche Diskurse und politische Prozesse einwirken.\nFatma Keser ist Vorstandsmitglied von Pek Koach – Jewish-Kurdish Women’s Alliance e.V. und Mitgründerin der Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung. Sie ist Mitherausgeberin des Sammelbandes „Gesichter des Politischen Islam“ (2023). Sie arbeitet zu Themen wie Islamismus\, Antisemitismus und antikurdischem Rassismus.\nDer Vortrag ist Teil der Reihe: „Moralische Immunität und der ehrbare Antizionismus: Über linken Aktivismus und die Terrorregime im Nahen Osten.“Weitere Vorträge in der Reihe:\n\n8. April: Olaf Kistenmacher. Das belastete Erbe Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann.27. Mai: Danyal Casar. Die Iranische Katastrophe von 1979.22. Juli: Thomas von der Osten-Sacken. Über die Situation im Nahen Osten nach Assads Sturz und den Massenprotesten im Iran.
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