DIG-Hauptversammlung 2014

Hamburger Delegation auf der Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vom 1. bis 2. November in Leipzig

 

DIG HH Delegation mit israelischem Botschafter Hadas-Handelsman

Vom 1. bis 2. November tagte die DIG-Hauptversammlung im Leipziger Hotel Westin. 128 Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet sowie zahlreiche Ehrengäste und Interessierte kamen zur 36. Sitzung des obersten Organs der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zusammen. Rechts im Bild: Der israelische Botschafter Hadas-Handelsman (5.v.l.) und die DIG HH Delegation.


In Leipzig wählten die Delegierten ein neues Präsidium und bestätigten Reinhold Robbe in seinem Amt als Präsident der DIG. Reinhold Robbe auf der DIG-Homepage: "Gutes menschliches Miteinander auf der Hauptversammlung, das neue Präsidium erhielt ganz breite Unterstützung der Basis. Intensive, gute Debatten und zielführende Beschlüsse: die Weichen für zwei weitere Jahre sind gestellt."


In den verschiedenen inhaltlichen Debatten diskutierte die Hauptversammlung u.a. über die Bekämpfung des israelbezogenen Antisemitismus in Deutschland, über die Verhinderung einer iranischen Atombombe sowie über effektive Kontrollmechanismen für deutsche Hilfszahlungen an Gaza und das Westjordanland. Die gefassten Positionen fanden anschließend Eingang in den als Leipziger Erklärung verabschiedeten Leitantrag des Präsidiums.


Auf Initiative der Hamburger Delegation beschloss die Hauptversammlung außerdem eine Solidaritätserklärung mit der kurdischen und jesidischen Gemeinschaft sowie weiteren Minderheiten in Deutschland, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten der brutalen Gewalt von Islamisten ausgesetzt sahen. Die Kurdische Gemeinde Deutschland e.V. bedankte sich bereits kurz darauf für dieses Zeichen der Solidarität unter demokratischen Kräften.



 
 
DIG Praesident Robbe und die Hamburger Delegation
DIG-Präsident Robbe (5.v.l.) und die Delegation der Arbeitsgemeinschaft Hamburg

 
 

Informationen des Präsidiums