18. April 2019: Zana Ramadani - Die verschleierte Gefahr - Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

Donnerstag, 18. April 2019, 18.30 Uhr, Konrad-Adenauer-Stiftung Hamburg, HanseContor Esplanade 3. OG, Stephansplatz 2-6 20354 Hamburg

Die Bestsellerautorin, Zana Ramadani, liest aus ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr - Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen“, anschließend steht sie den Gästen für eine Diskussion zur Verfügung.

Ein Islam, der den Koran wortwörtlich nimmt, der Regeln aus dem Mittelalter einfordert und Frauen missachtet, der Kinderehen stiftet und junge Männer radikalisiert, der die westliche Kultur und die hier geltenden Gesetze ablehnt, gehört nicht zu Deutschland. Einen speziellen Einfluss sieht Zana Ramadani dabei bei den Frauen: Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu gesellschaftsunfähigen Versagern, so ihre provokante These. Sind wir zu tolerant gegenüber einem frauen- und demokratiefeindlichen sowie antisemitischen politischen Islam? Und welche Rolle kommt in diesem Zusammenhang dem Staat Israel als Projektionsfläche für die Ablehnung der Moderne zu?

Zana Ramadani, geboren 1984 in Skopje (Mazedonien), ist Autorin und Gesellschaftsaktivistin. Sie ist Mitbegründerin von FEMEN Deutschland, dem ersten Ableger der in der Ukraine gegründeten Frauenrechtsbewegung, deutsche Staatsbürgerin (seit 2009) und Mitglied der CDU. Mit ihren Eltern kam sie als Siebenjährige nach Siegen. Nach Konflikten mit den muslimischen Werten der Familie flüchtete sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus. Seither Einsatz für Menschen- und Frauenrechte, gepaart mit Islamkritik. Sie dreht Reportagen und Dokumentarfilme, hält Vorträge und Workshops. Ebenso gehört sie neben Ban Ki-moon (ehemaliger UN- Generalsekretär) und weiteren der Denkfabrik (Think Austria) der österreichischen Bundesregierung an.


Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung bis 16.04.2019 bei der KAS Hamburg unter 040 - 21985080 oder kas-hamburg@kas.de notwendig.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zum Einlass der Veranstaltung mit.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Hamburg und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg.

DIG-KAS

 
 

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