Dialogrunde: 4.4. - Keine Tolerenz für Intoleranz - Religiösen Extremismus Bekämpfen

Auf Einladung des Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion André Trepoll, diskutiert der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Hamburg auf einem Podium zum Thema "Keine Tolerenz für Intoleranz - Religiösen Extremismus Bekämpfen". Nachfolgend dokumentieren wir die Einladung der CDU Bürgerschaftsfraktion Hamburg und laden Sie zur Teilnahme ein.

Dienstag, 4. April 2017, 18:30 Uhr, Hamburger Rathaus


Hamburg als Tor zur Welt ist seit langem die Stadt gelebter Toleranz zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Glaubens. Vor allem die in jüngster Zeit inner- türkischen Konflikte erschweren den interkulturellen Dialog zusehends. Durch den Einfluss ausländischer Regierungen, die Mitbürger muslimischen Glaubens teilweise gezielt ausspionieren und sogar aufwiegeln, wird unser friedliches Miteinander erheblich gestört. Denn die zunehmende religiöse Intoleranz, die offensichtliche Ablehnung unserer Lebensart und die Hetze gegen unsere Demokratie sind eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden.

Den Dialog führen kann man nur mit Religionsvertretern, die unsere Grundwerte achten. Verfassungsfeinden und Hasspredigern müssen hingegen deutliche Grenzen aufgezeigt werden.

Was also muss jetzt getan werden, um dem zunehmenden religiösen Extremismus Einhalt zu gebieten? Wo sollte man in den Dialog treten und wo darf es keine Toleranz für Intoleranz geben? Wie verhindern wir, dass junge Menschen radikalisiert werden?

Diskutieren Sie mit Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Stefan Hensel, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Eine Veranstaltung des Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion André Trepoll.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist bis zum 29. März eine Anmeldung unter nachfolgender Mail erforderlich: anmeldung[at]cdu-hamburg.de

 
 

Informationen des Präsidiums